Als Reaktion auf eine drastisch gestiegene Schadenfrequenz – angetrieben durch KI-gestützte Angriffe – hat Stoik sein Bedingungswerk für die Cyber Serenity Police zum 1. Oktober 2026 umfassend modernisiert. Das bringt spürbare Erleichterungen für Makler und ein deutlich erweitertes Leistungsspektrum für Kunden. Der Cyberversicherer reagiert damit auf eine im Portfolio mehr als verdoppelte Schadenfrequenz im Jahr 2025 (Anstieg von 4,34 % auf 10,56 %), die maßgeblich durch automatisierte Angriffe, täuschend echte Phishing-Mails und KI-generierte CEO-Fraud-Anrufe befeuert wird. Um dem Mittelstand bestmöglichen Schutz zu bieten und gleichzeitig den Verwaltungsaufwand in Kanzleien zu minimieren, greifen nun weitreichende Optimierungen:
Erweiterte Standarddeckung: Vier bisher optionale Bausteine (Cyberdiebstahl, Haftung für Geldüberweisungen, Vertragsstrafen und die Verderbsklausel) sind nun automatisch inkludiert.
Schlankere Angebotserstellung: Die Risikofrage zur Haftung für Geldüberweisungen entfällt im Prozess vollständig, was die Offertlegung für Makler deutlich beschleunigt
Längere Haftzeit: Bei Betriebsunterbrechungen verdoppelt sich die Standard-Haftzeit von 180 auf 365 Tage, sowie neue Deckungsbausteine: wie unter anderem Ertragsausfälle nach Reputationsschäden infolge einer versicherten Betriebsunterbrechung, Steuermehraufwendungen sowie ein optionaler Baustein für Sachsubstanzschäden (Ersatz von Hardware bei Netzwerksicherheitsverletzungen zum Zeitwert).
Zudem greift der Datenschutzschutz künftig auch bei physischen Dokumenten.
„Unser Ziel ist es, umfassenden Cyberschutz für den Mittelstand zugänglich zu machen. Mit der erweiterten Standarddeckung, zusätzlichen Bausteinen und den weiteren Neuerungen können unsere Maklerpartner ihren Kunden pünktlich zum Jahresendgeschäft unser bisher bestes Angebot machen“, so Jan Meurer (Director Broker Distribution bei Stoik).



